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Aktuelles im Distrikt 88

Liebe Präsidentinnen, liebe InnerWheel-Freundinnen,

verschiedene Mails haben mich erreicht, deren Inhalt ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

1.

Die Weltkonferenz in Jaipur ist nach heutigem Stand weiterhin in Vorbereitung. Das bedeutet, dass die Frist 04.09.2020 zur Einreichung von Amendments und zur Meldung der Voting Delegates einzuhalten ist.

Ich leite Ihnen dazu Informationen unserer Nationalen Repräsentantin Beatrix von Fassong weiter. Ebenso die Schreiben der Weltpräsidentin, die uns ihre Vorstellungen für dieses Jahr übermitteln lässt.

Bitte stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie – falls Ihr Club eine Voting Delegate anmelden möchte – mir den Namen bis zum 31.08.20 übersenden, sodass ich die Liste für unseren Distrikt rechtzeitig vor dem 04.09.20 an die Nat.Rep. weitergeben kann.

2.

Frau Bauer von HTA informiert über eine neue Funktion auf den Webseiten von HTA beim Punkt Terminverwaltung – ich leite Ihnen die Mail zur Info weiter.

3.

Neben unserem Zoom-Meeting der Präsidentinnen (das Protokoll ist Ihnen zugegangen) habe ich mich, gemeinsam mit unserer Distrikt-Schatzmeisterin, zu einem kurzen Zoom-Austausch mit Frau Bauer von HTA getroffen, um die Diskussion der Weiterentwicklung der Webseiten anzustoßen, ausgehend vom derzeitigen IST-Zustand und mit Blick auf die Frage „Wunsch - technische Machbarkeit - möglicherweise anfallende Kosten“. Für den 02.10.20 ist ein Zoom-Meeting aller DP´s mit Frau Bauer geplant, ich werde im Anschluss darüber berichten.

4.

Neben dem geplanten Deutschland-Zoom am 12.08.20 hat auch unsere Nationale Redakteurin Roswitha Wenzl das Angebot an alle Clubkorrespondentinnen für eine Schulung zum Thema                „ Presse - und Öffentlichkeitsarbeit für Inner Wheel. Tue Gutes - und sprich darüber“            terminiert. Die Videokonferenz wird am 10.09.20 stattfinden. Eine rege Teilnahme wäre auch bei diesem wichtigen Thema wünschenswert.

Ebenso informiert uns Roswitha Wenzl über die stattgefundene Redaktions-Sommerkonferenz (Durchführung ebenfalls digital), das Protokoll leite ich Ihnen weiter.

Soweit die aktuellen Informationen. Selbstverständlich werden wir auch alle Schreiben und Inhalte auf der Internetseite des Distriktes für alle nachlesbar zur Verfügung stellen.

Genießen Sie die Sommertage.

Herzliche Grüße in alle Richtungen des Distrikts,

Ihre  Kathrin Werner

Hier der Bericht zur 68. Distriktkonferenz von Roswitha Wenzl:


68. Distriktkonferenz - erstmals in der Geschichte des Distrikt 88 im virtuellen Raum

Es war für alle eine Premiere. Für den alten Vorstand ebenso wie für den neuen. Und auch die Delegierten mussten sich erstmals auf eine digitale Konferenz einstimmen, was für viele sicher auch eine Herausforderung darstellte.

Um es vorweg zu nehmen:

Es hat alles hervorragend geklappt. Auch deshalb, weil im Vorfeld bereits gut geplant war und die erforderlichen Abstimmungsunterlagen vorab schriftlich den Clubs zugesandt worden waren.

Nach den Tätigkeitsberichten des Distriktvorstandes mit teilweiser Verabschiedung aus dem Amt, übergab DP Christine Unruh-Lungfiel symbolisch die  Amtskette an Kathrin Werner. Dank Mitwirkung des Ehemannes von Christine konnte ein schöner Abschiedsblumenstrauss an die scheidende DP überreicht werden.

Anschließend referierte Kathrin Werner Distriktpräsidentin 2020/2021 kurz über ihre Pläne und Vorhaben während des kommenden IW Jahres und stellte uns ihren Vorstand vor.

Ihr Distriktprojekt, Asante,  ist vielen Inner Wheelerinnen des D88 schon vertraut und findet große Zustimmung. Ihr Vorhaben, sich bei Asante auf die Aus- und Weiterbildung der jungen Menschen zu konzentrieren ist in weiterer wichtiger Baustein des groß angelegten Bildungs- und Förderprojektes unserer engagierten Inner Wheel Freundin Christine Rottland.

Bisher war noch nie eine Distriktkonferenz so zügig über die Bühne gegangen Alle wichtigen Tagesordnungspunkte konnten erledigt werden. Das fand die Zustimmung vieler Freundinnen.

Dennoch: digital geht viel – aber nicht alles.

So manche Teilnehmerin hätte die Freundin zur Begrüßung gern in den Arm genommen, mit der einen oder anderen sich noch ein wenig ausgetauscht, beim gemeinsamen Mittagsimbiss diskutiert und sich beim Inner Wheel Shop mit kleinen Geschenken eingedeckt.

Wir alle hoffen, dass es auch wieder anders wird. Aber in der aktuellen Situation war die Zoom Konferenz die beste Lösung!

Roswitha Wenzl

IWC München-Residenz

Zum Asante-Distriktsprojekt

der Präsidentin Kathrin Werner, der Corona-Hilfe für Tiwi/Kenia und zur Kenia-Reise von Inner Wheelerinnen mit der Vize-DP Dagmar Schleich finden Sie Fotos und ein Video unter dem


Menüpunkt   PROJEKTE

Hier ein Bericht auf der Seite von IIW  über unsere Hilfe von IW Deutschland für die Feuerwehr in Australien nach den furchtbaren Waldbränden.

Aufrufe bzgl. aktueller Aktionen und Projekte im Distrikt

Verlängerung der Teilnehmefrist für den Förderpreis Zivilcourage

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen des alltäglichen Lebens, insbesondere den Schulschließungen wurde die Abgabe Frist für eine Teilnahme am Förderpreis Zivilcourage verlängert. Bitte sehen Sie sich das nebenstehende Dokument an. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Aufruf zur Teilnahme von Lehrerinnen und Lehrern in Bayern am Förderpreis Zivilcourage

Der Inner Wheel Preis 2020 für die Aktion "Schau hin! Handle klug!" zeichnet engagierte Lehrerinnen und Lehrer aus, die Zivilcourage als Bildungsauftrag umsetzen.

Es werden Preisgelder im Umfang von 5000 Euro mit bis zu 2500 Euro als Hauptpreis verliehen. Bewerben Sie sich jetzt bzw. geben Sie diese Information an interessierte Lehrerinnen und Lehrern, die an bayrischen Schulen unterrichten, weiter.

Wichtige Termine

Wien Reise zur UNO des Distrikt 88 vom 24. -27. Oktober 2019

Großes Interesse an der Arbeit der UN Repräsentanten in Wien: „Es gibt keinen schnellen Erfolg“

r.w. Was vor einem Jahr als Informationsveranstaltung über die Aktivitäten von Inner Wheel bei der UNO in München begonnen hatte, fand nun eine Fortsetzung und gleichzeitig seinen Höhepunkt in der Reise nach Wien, veranstaltet vom Distrikt 88, geplant und durchgeführt von den 6 Münchner IW Clubs als clubübergreifende Veranstaltung.

Vierzig Inner Wheelerinnen von Leipzig, Chemnitz, bis hinunter nach Kempten-Obersdorf und Garmisch- Partenkirchen nahmen vom 26. bis 29. Oktober 2019 an der Wien Reise teil, darunter auch die Vertreterin der Nationalen Repräsentantin; Brigitte Lindackers, IWC Berlin, sowie Kathrin Werner, IWC Chemnitz – Erzgebirge, Vizepräsidentin des Distrikts 88.

Im Mittelpunkt der Reise stand der Besuch bei der UNO, ermöglicht und begleitet von den UNO Beauftragten von International Inner Wheel Ceja Gregor Hu, IWC Wien, und Dr. Ulrike Nemling, IWC Wien- Nordost. An dieser Stelle bereits ein großes Danke schön für die tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung der Reise und für das große Engagement als UN Delegierte für Inner Wheel.

Ein eindrucksvoller Auftakt war bereits am 1.Tag die Besichtigung der UNO CITY mit ihrer grandiosen Architektur , sowie im Inneren mit ihren Sitzungssäalen , Dolmetscherkabinen, Besucherterrassen und einer umfassenden Infrastruktur mit Apotheke, Reinigung, Restaurant und Kindergarten.

Der eigentliche Höhepunkt der Reise war am 2. Reisetag das Meeting im Hotel Regina, dem Tagungsort der Wiener Inner Wheelerinnen, die auch an diesem Nachmittag so zahlreich gekommen waren und den Freundinnen aus Deutschland ein herzliches Willkommen boten.

Die geladene Referentin, Leiterin der Beratungs- und Frauenservicestelle „Orientexpress“, schilderte in ihrem Vortrag eindrucksvoll die Problematik bei der Unterstützung junger Frauen und Mädchen , wenn es um die Verhütung von Zwangsheirat und drohender Verschleppung geht. Die grundsätzliche Frage, wie  Menschenwürde und Menschenrechte entsprechend der UN – Charta in der Praxis umgesetzt werden können, ist die tägliche Herausforderung, der sich auch die UN Delegierten gegenüber sehen.

Daran schlossen sich viele Fragen der Freundinnen an: Welchen Einfluss können die IW Delegierten bei der UNO überhaupt nehmen? Welche Themen behandeln sie? Wie bekommen sie den Rückhalt und die Zustimmung zu den „proposals“ die sie in den Ausschüssen vorstellen? Und was können die Distrikte, was die einzelnen Clubs beitragen, um die Arbeit und die Initiativen bei der UNO zu unterstützen?

Ein weites Feld. Es zeigte sich, dass das Interesse der Inner Wheel Freundinnen groß ist, sich international einzubringen.

Die Unterstützung durch die IW Freundinnen ist auch für die Delegierten sehr wichtig. Ihre Beiträge, die sie als statements in den Ausschüssen einbringen, können nur dann wirkungsvoll sein, wenn entsprechende Projekte und Ideen zu den zu behandelnden Themen vorliegen. Und die müssen von Inner Wheel kommen. Aktuell sind es die Themen der nachhaltigen Entwicklung und die Entwicklung des Menschenrechtsschutzes für ältere Menschen.

 Es gab spontan von den IW Freundinnen konkrete Vorschläge von Projekten, die sich auch nach der Meinung von Ceja und Ulrike durchaus als Beitrag zur Unterstützung der von der UNO vorgegebenen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung eignen könnten. So zum Beispiel das Projekt des Distrikts 88, „Asante“, dass das Thema Bildung in den Kontext der Nachhaltigkeit stellt. Hier wird Hilfe für Frauen und Kinder in Kenia durch den Bau eines Kinderhortes geleistet, sowie Fördermaßnahmen für weiterführende Bildungsmöglichkeiten für Jugendliche vor Ort angeboten, um die Kontinuität des Bildungsprozesses durch berufliche Ausbildung fortzuführen.

 „Aber man muss wissen“, so Ceja und Ulrike, „es gibt keine schnellen Erfolge. „Wir glauben an Ideale, sonst könnten wir unsere Arbeit hier nicht leisten.“ Wir alle sind im Sinne nachhaltiger Entwicklung (sustainable developments goals) verpflichtet dazu beizutragen, unsere Welt lebenswerter zu machen. Ceja und Uli mahnen, dass unsere Projekte durch Zahlen und Fakten gut dokumentiert sind. Nur so können wir sie als Leistung von Inner Wheel der UNO präsentieren.

Die Unterstützung durch die Inner Wheeler Freundinnen, die nach Wien gekommen waren, um sich über die Arbeit bei der UNO zu informieren, ist ihnen ab sofort gewiss.

 Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm mit Besuch des Heurigen, einer Theateraufführung im Burgtheater und einem literarischen Spaziergang auf den Spuren von Heimito von Doderer, Sigmund Freud, Erich Fried und Stefan Zweig gaben Gelegenheit, auch das spannende kulturelle Wien zu genießen.

 Roswitha Wenzl

Klicken Sie auf den Button Projekte.  Da finden Sie Näheres zu meinem Distriktprojekt.

66. Distriktkonferenz in Bamberg

66. Distrikt Konferenz in Bamberg 14./15. Juni 2019

Distrikt 88

 Bamberg - wer nicht teilnehmen konnte, hat etwas versäumt. Zu aller erst einen großen Dank an den IW Club Bamberg und dessen Präsidentin Barbara Trunk für das enorme Engagement in Gestaltung und Durchführung und das abwechslungsreiche Programm.

Auch den Partnern unserer IW Freundinnen sei herzlich gedankt.

Nach Ankunft der zahlreichen IW Freundinnen am Freitag und dem Begrüßungstreffen im Hotel wurden wir von dem 3.Bürgermeister der Stadt Bamberg, Wolfgang Metzner,  im Rathaus empfangen. Im  beeindruckend prachtvollen Rathaussaal weihte er uns humorvoll in die Geschichte und die Entwicklung der Stadt ein.

Gemütlich wurde anschließend zurück zum Hotel geschlendert.

Gegen 18 Uhr Aufbruch zum festlichen Abend in der Kongresshalle Bambergs. Nach dem aufwändigen Versuch - und mit viel Gelächter - auch gelungenen Gruppenfoto, nahmen wir unsere Plätze ein. Die runden Tische mit sehr schöner Tischdekoration luden ein zum Plaudern und zum Genießen der einheimischen Spezialitäten, u.a. ‚Mini Schäuferla mit Soß‘, Wirsing und Kloß‘.

                                                                                            Am Samstag, 15. Juni,  die Distrikt Konferenz mit Ämterübergabe.

Nach der Begrüßung durch die Präsidentin des IWC Bamberg, Barbara Trunk, eröffnete die Distrikt Präsidentin Christine Altona die Konferenz. Herzliche Grußworte des Rotary Clubs Bamberg wurden uns durch den Governor Elect des Rotary Distrikts 1950, Heribert Trunk, übermittelt. Den interessanten Festvortrag „Besondere Frauen in Franken“ hielt Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günther Dippolt. Nach einer kleine Kaffeepause mit Leckereien folgte die Arbeitskonferenz.

Nach der Begrüßung der Delegierten und aller IWerinnen, wurde der verstorbenen IW Freundinnen gedacht. Es folgte der Aufruf der Clubs und die Genehmigung des Protokolls der 65. Distrikt Konferenz.

Die Tätigkeitsberichte der Nationalen Repräsentantin Elke Charlotte Kessel und der Deputy Brigitte Felden-Frey wurden verlesen. Anschließend erfolgte die Zustimmung per Wahl zu der Adhoc Gruppe D 88. Dem Antrag des Distrikt Vorstandes in vier Punkten wurde ebenfalls zugestimmt. Es folgten die Tätigkeitsberichte des Distrikt Vorstandes. Durch den notwendigen Wechsel des Providers, entwickelte sich im Bereich der Internetbeauftragten ein größerer Fragenkatalog mit Diskussionsbedarf.

Des weiteren konnte DP Christine Altona als ihr Distriktprojekt einen 5-stelligen Betrag an Christine Rottland von Asante e.V. übergeben. Vielen Dank allen Spendern.

Die Distrikt Präsidentin verabschiedete Ihren Vorstand mit herzlichen Worten, stellte den Incoming Vorstand vor und übergab im Anschluss die Amtskette an die Distrikt Präsidentin


2019/20  Christine Unruh-Lungfiel.

Was ist ein Barcamp?

Woher kommt das Wort?

Seit 2003 lud er Personen (Hacker) aus der IT-Branche zu diesem Camp ein. Bei diesem Camp sollten sich die eingeladenen Gäste über Themen, die sie interessierten, austauschen, neue Lösungen finden sowie ihr Wissen weitergeben. Dieses Camp wurde mit Begeisterung angenommen.

Da man aber nur auf Einladung zu diesem Camp kommen konnte, rief ein zwar begeisterter, aber nicht wieder eingeladener Teilnehmer das Barcamp ins Leben.

Die Barcamps sind öffentliche Veranstaltungen, an denen jeder teilnehmen kann.

Foo und Bar werden in der Programmiersprache benutzt, um Variable, Funktionen und Befehle zu benennen, deren genaue Identität unwichtig ist, somit nur zur Veranschaulichung eines Konzeptes dienen.

Camp steht für Camping, da bei den Foocamps die Beteiligten auch gemeinsam übernachtet haben.

Was ist das Besondere am Barcamp?

Es wird oft auch als Unkonferenz bezeichnet, da es keine Redner und festgelegte Agenda gibt, die Atmosphäre persönlicher ist.

Das Innovative ist, dass die Teilnehmer sich selbst organisieren, über Themen gesprochen wird, die sie bewegen, besser miteinander in Kontakt kommen, zusammen Ideen generieren oder Projekte anstoßen, neue produktive Impulse entwickelt werden und gleichzeitig ein gutes Networking stattfindet. Es ist ein Dialog auf Augenhöhe.

 Wie ist der Ablauf des Barcamps?

Ein Moderator führt durch das Barcamp (erklärt das Barcamp, die Regeln, nimmt die Themen auf, überwacht die Zeit).

Nach der Begrüßung kommt die Themenplanung, d.h. jeder Teilnehmer kann für sich entscheiden,

           ob er ein Thema vorschlagen möchte, somit eine Session (Arbeitssitzung) eröffnet oder

           ob er sich nach der Auswahl der Themen nur in den Austausch miteinbringt.

Die vorgeschlagenen Themen werden an eine Tafel gepinnt, den sog. Marktplatz oder das Sessionboard, und sind somit für alle sichtbar.

Die Teilnehmer, die ein Thema vorgeschlagen haben, sog. Sessionhalter, moderieren auch im Anschluss ihre Session, ein weiterer Teilnehmer ihrer Session unterstützt sie durch Aufschreiben der Ergebnisse am Flipchart.

 Jeder Teilnehmer ordnet sich jetzt einem Thema zu. Der Einfachheit halber wird die Abfrage per Handzeichen durchgeführt.

Die somit gebildeten Gruppen setzen sich zusammen, die Räumlichkeiten werden nach Gruppengröße ausgewählt.

 Die Teilnehmer stellen sich in der Gruppe gegenseitig mit Vorname, Funktion und drei Hashtakes (Schlagworten) vor, was sie besonders ausmacht, egal ob beruflich oder privat (bei kleineren Barcamps kann die Vorstellungsrunde auch vor der Themenplanung stattfinden).

Während der Session gilt das Tages-Du.

 Wichtig ist auch die Zwei-Fußregel, d.h., jeder Teilnehmer kann von einer Session zur anderen wechseln; denn er sollte immer dort sein, wofür er sich am meisten interessiert und so sein Wissen, seine Ideen und Kreativität weitertragen.

 Die Durchführung einer Session kann als Vortrag, Workshop, Diskussion oder freie Fragestellung erfolgen.

Die Dauer einer Session sollte zwischen 30 und 45 Minuten betragen.

 Nach der Beendigung aller Sessions treffen sich alle Teilnehmer wieder im Plenum.

Hier werden dann von den jeweiligen Session-Haltern die Ergebnisse ihrer Sessions vorgetragen.

 Danach ist die Veranstaltung Barcamp beendet.

 Die Teilnehmer können jetzt in die Aktionsplanung und Umsetzung bzw. Verankerung gehen.

Notwendige Materialien:

 Flipcharts, Stellwände, Papier und  Stifte  zur Dokumentation

 Verfasser: Dagmar Schleich IWC München

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